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	<title>GLOBONET eTourism-Award &#187; Allgemein</title>
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	<description>Der digitale Tourismus Award</description>
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		<title>Facebook zeigt sich uneinsichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 11:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Facebook Städte-Streit geht in die nächste Runde: Nachdem Facebook per E-Mail die Betreiber von Städte- und Länderseiten aufgefordert hatte, sich neue Namen auszudenken, macht sich lautstarke Kritik breit. On- und offline schlagen Fans, Betreiber und Social Media Experten die &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/facebook-zeigt-sich-uneinsichtig/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Facebook Städte-Streit geht in die nächste Runde: Nachdem Facebook per E-Mail die Betreiber von Städte- und Länderseiten aufgefordert hatte, sich neue Namen auszudenken, macht sich lautstarke Kritik breit. On- und offline schlagen Fans, Betreiber und Social Media Experten die Hände über dem Kopf zusammen.</p>
<p>Drei Wochen hätten die Betreiber von Städte- und Länderseiten Zeit, um die Markennamen gegen andere, unbedenkliche Namen zu ersetzen, hiess es in der E-Mail. Was über Jahre und Jahrzehnte hinweg unter grossem Aufwand aufgebaut worden ist &#8211; Markennamen wie Nürnberg, München oder Dortmund zum Beispiel &#8211; soll mit einem Streich hinweggefegt werden. &#8211; Das sorgt zu Recht für Unmut.</p>
<p>Matthias Rothermund, der Geschäftsführer von Dortmund Tourismus, macht seinem Ärger Luft:</p>
<p>“Grundsätzlich ist die Richtung, in die das Ganze geht, meiner Meinung  nach sehr betrüblich: Wir schaffen mit unserer Arbeit guten Content und  viel Traffic. Facebook nimmt sich nun den Ortsnamen, akkumuliert die  wertigsten Inhalte zu der jeweiligen Destination unter diesem Namen und  schafft sich somit die Facebook-Destinationsplattform überhaupt. Das  Geldverdienen fällt dann natürlich wesentlich leichter. Wir “füttern”  also deren Destinationspage und machen somit einen Großteil der Arbeit  für die. Es ist halt ein großer Unterschied, ob ich eine Stadt “like”  oder nur den touristischen Zweig. Ich bin gespannt, ob wir grundsätzlich  auch von dieser Entwicklung profitieren können.”</p>
<p>Wie viele Gleichgesinnte plädiert auch Rothermund dafür, dass Facebook die Anordnung zurückzieht. Ob sich der Social Media Riese auf derlei Forderungen einlässt? Es bleibt spannend!</p>
<p>Die vollständigen Seiten-Richtlinien sind unter folgendem Link abrufbar: <a href="https://www.facebook.com/page_guidelines.php" target="_blank">https://www.facebook.com/page_guidelines.php</a></p>
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		<title>Facebook: Aus für Städte- und Ländernamen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat ausgeholt &#8211; und greift in Sachen Städte- und Ländernamen konsequent durch: Nachdem im Februar die Facebook-Seite der Landeshauptstadt München abgeschaltet wurde, haben nun weitere Betreiber von Städte- und Länderseiten Post von Facebook bekommen: Die Fanseiten werden darin aufgefordert, &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/facebook-aus-fur-stadte-und-landernamen/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat ausgeholt &#8211; und greift in Sachen Städte- und Ländernamen konsequent durch: Nachdem im Februar die Facebook-Seite der Landeshauptstadt München abgeschaltet wurde, haben nun weitere Betreiber von Städte- und Länderseiten Post von Facebook bekommen: Die Fanseiten werden darin aufgefordert, sich neue Namen zuzulegen. Andernfalls hätten sie den Verlust der Administrationsrechte und im schlimmsten Fall die Abschaltung der Seite zu befürchten. Niemand könne eine Stadt oder gar ein Land für sich beanspruchen, heisst es in der Facebook-Mail zur Erklärung.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die 20 besten Wellnesshotels der Schweiz</title>
		<link>https://www.globonet-etourism-award.ch/die-20-besten-wellnesshotels-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es amtlich: Die Sonntags-Zeitung hat abermals die 20 besten Wellnesshotels in der Schweiz gekürt. Angeführt wird die Liste von &#8211; Grand Resort Bad Ragaz &#8211; Tschuggen Grand Hotel &#8211; Ermitage, Wellness- &#38; Spa-Hotel. Wer sonst noch vertreten ist? &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/die-20-besten-wellnesshotels-der-schweiz/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es amtlich: Die Sonntags-Zeitung hat abermals die 20 besten Wellnesshotels in der Schweiz gekürt. Angeführt wird die Liste von</p>
<p>&#8211; Grand Resort Bad Ragaz<br />
&#8211; Tschuggen Grand Hotel<br />
&#8211; Ermitage, Wellness- &amp; Spa-Hotel.</p>
<p>Wer sonst noch vertreten ist? <a href="http://www.myswitzerland.com/de/unterkunft/bewertungen/sz-rating/die-20-besten-wellnesshotels.html" target="_blank">Hier</a> finden Sie die komplette Liste.</p>
<p>Grundlage für das Rating bildeten folgende Kriterien:</p>
<p>&#8211; Wertung der massgeblichen Hotel- und Restaurantguides<br />
&#8211; Qualitätskontrollen führender Hotelvereinigungen<br />
&#8211; Investitionstätigkeit<br />
&#8211; Gastfreundschaft<br />
&#8211; Charisma und Innovationsfreude des Hoteliers<br />
&#8211; Charakter und Originalität des Hauses<br />
&#8211; Lage, Umgebung und Freizeitangebot<br />
&#8211; Preis-Leistungs-Verhältnis<br />
&#8211; kategorienspezifische Angebote<br />
&#8211; subjektiver Gesamteindruck</p>
<p>Verfasser des Hotelratings der Sonntags-Zeitung ist Karl Wild. Gemeinsam mit seinem Team &#8211; darunter: Spezialisten aus Hotellerie und Tourismus &#8211; und vielen Reisenden hat er alle aufgeführten Hotels besucht. Der Fairness halber und um Chancengleichheit zu gewährleisten, wurden nur Hotels mit mindestens zwölf Zimmern und eigenem Restaurant in die Bewertung aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>App Store klar in Führung</title>
		<link>https://www.globonet-etourism-award.ch/app-store/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 05:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht nichts über Apple: In 2010 hatte die Urmutter aller App-Stores &#8211; der Apple App Store &#8211; erwartungsgemäss die Nase vorn; alle Konkurrenz-Anbieter blieben weit hinter dem Original zurück. Insgesamt kam der App-Markt in 2010 mit einem Volumen von &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/app-store/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nichts über Apple: In 2010 hatte die Urmutter aller App-Stores &#8211; der Apple App Store &#8211; erwartungsgemäss die Nase vorn; alle Konkurrenz-Anbieter blieben weit hinter dem Original zurück.</p>
<p>Insgesamt kam der App-Markt in 2010 mit einem Volumen von über 2 Milliarden US Dollar daher; der Marktanteil von Apple betrug etwa 83 Prozent.</p>
<p><em>Quelle: Das mobile Netz</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apps, mobile Webseiten oder BEIDES?</title>
		<link>https://www.globonet-etourism-award.ch/apps-mobile-webseiten-oder-beides/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Monat wurde die 10 Billionste App im iTunes App Store heruntergeladen. Dass mobile Apps in den vergangenen Jahren einen atemberaubenden Triumphzug hingelegt haben, wäre spätestens damit geklärt. Stellt sich die Frage, ob die Apps auch richtig, will heissen: gewinnbringend &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/apps-mobile-webseiten-oder-beides/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Monat wurde die 10 Billionste App im iTunes App Store heruntergeladen. Dass mobile Apps in den vergangenen Jahren einen atemberaubenden Triumphzug hingelegt haben, wäre spätestens damit geklärt.</p>
<p>Stellt sich die Frage, ob die Apps auch richtig, will heissen: gewinnbringend eingesetzt werden. Gerade in der Tourismusbranche schiessen Apps in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden; auf die mobilen Webseiten hingegen wird kaum Augenmerk gelegt. Im Gegenteil: Dass die eigentliche Webseite auch auf mobilen Endgeräten sichtbar sein muss, und dass zu diesem Zweck mitunter umfangreiche Optimierungsarbeit nötig ist, wird gerne übersehen.</p>
<p>Schiessen also all die Hotelketten, Reiseveranstalter und Carrier mit ihren Apps weit über das Ziel hinaus? Oder macht sich der Aufwand bezahlt?</p>
<p>Experten sind schon heute der Ansicht, dass die Apps in der Tourismusbranche ihren Zenit überschritten haben. Gegen die Übermacht an direkten (Google-) Suchanfragen kämen die Apps im mobilen Bereich einfach nicht an:</p>
<p>„Even though applications received much more attention by the media throughout 2010, our analysis in the US and the EU5 region [UK, Germany, France, Spain, Italy] showed that by a small margin, application usage is still second to browser usage when it comes to mobile web.” (Martin Collings, tnooz)</p>
<p>Bleibt also ganz genau abzuwägen, ob die x-te App wirklich Sinn macht &#8211; oder ob es nicht an der Zeit wäre, die mobile Version der Webseite endlich aufzuhübschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>STREETMUSEUM &#8211; Museum of London goes mobile</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 06:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Per Anhalter durch die Galaxis war gestern: Heute strollt man durch die City, und zwar mit seinem iPhone. Mit der brandneuen iPhone-App spannt das Museum of London eine Brücke zwischen den Zeiten: Via GPS erkennt die App insgesamt 200 Locations &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/streetmuseum-museum-of-london-goes-mobile/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Per Anhalter durch die Galaxis war gestern: Heute strollt man durch die City, und zwar mit seinem iPhone.</p>
<p>Mit der brandneuen iPhone-App spannt das Museum of London eine Brücke zwischen den Zeiten: Via GPS erkennt die App insgesamt 200 Locations und stellt Bilder aus der Vergangenheit parat. Bei geschickter Wahl des Standortes lassen sich diese über die  Kamerafunktion des iPhone mit der tagesaktuellen Ansicht in Deckung  bringen – Augmented Reality für spannende und überraschende  Stadterkundungen.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es <a href="http://www.museumoflondon.org.uk/Resources/app/you-are-here-app/home.html" target="_blank">hier</a>.<a title="HIER" href="http://http//www.museumoflondon.org.uk/Resources/app/you-are-here-app/home.html"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Tourismus 2010 mit mehr Übernachtungen</title>
		<link>https://www.globonet-etourism-award.ch/schweizer-tourismus-2010-mit-mehr-ubernachtungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 07:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Tourismusstatistik 2010 verzeichnete die Schweizer Tourismusbranche weniger Gäste aus Europa, dafür mehr aus Asien. Insgesamt gab es ein leichtes Plus, dafür mit regional sehr stark unterschiedlichen Ausprägungen. Während die Hotelleriebetriebe in der &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/schweizer-tourismus-2010-mit-mehr-ubernachtungen/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Tourismusstatistik 2010 verzeichnete die Schweizer Tourismusbranche weniger Gäste aus Europa, dafür mehr aus Asien. Insgesamt gab es ein leichtes Plus, dafür mit regional sehr stark unterschiedlichen Ausprägungen.</p>
<div id="attachment_1273" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/10/globonet-logiernächte.jpg"><img class="size-medium wp-image-1273" title="globonet logiernächte" src="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/10/globonet-logiernächte-400x240.jpg" alt="globonet logiernächte" width="400" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Leichter Anstieg bei den Logiernächten.</p></div>
<p>Während die Hotelleriebetriebe in der Schweiz im Vergleich zu 2009 um 1% verringert haben, nahm die Anzahl der Zimmer um 0.2% zu. Hotels in der Schweiz werden also tendenziell immer grösser.</p>
<h2>Starkes Plus bei asiatischen Gästen</h2>
<p>Ausländer standen mit 56.6% für mehr als die Hälfte der gesamten Übernachtungen in der Schweiz. Dabei sank die Anzahl der Gäste aus Europa um 2%, was als Folge des <a href="http://http://www.globonet-etourism-award.ch/starker-franken-und-wie-weiter-im-schweizer-tourismus/" target="_blank">schwachen Euro</a> angesehen werden kann. Dafür erfuhren die Übernachtungen aus Asien mit 16.7% einen starken Zuwachs.</p>
<div id="attachment_1272" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/10/globonet-preisniveauindex.jpg"><img class="size-medium wp-image-1272" title="globonet preisniveauindex" src="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/10/globonet-preisniveauindex-400x202.jpg" alt="globonet preisniveauindex" width="400" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Der Preisniveauindex im Vergleich. </p></div>
<p>Die <a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/schweizer-tourismus-ohne-lobby/" target="_blank">bisherigen Zahlen</a> für 2011 zeigen, dass dieses wohl noch etwas schlechter ausfallen wird als 2010. Aufschluss gibt hier der Preisniveauindex: So überstieg 2010 das Preisniveau im Schweizer Gastgewerbe dasjenige der EU27 um 40,9%. Aber auch die Nachbarländer der Schweiz verzeichneten ein höheres Preisniveau in diesem Bereich als die EU27, der Unterschied war allerdings geringer als im Falle der Schweiz.</p>
<p>Hier bekommen Sie die <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.html?publicationID=4499">Tourismusstatistik 2010</a> zum Download.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fast 80% informieren sich im Internet über die Reise</title>
		<link>https://www.globonet-etourism-award.ch/fast-80-informieren-sich-im-internet-uber-die-reise/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hauptferienzeit ist bereits Geschichte und die sozialen Medien bestimmen wieder den Tagesrhythmus der Online-Marketing-Verantwortlichen. Bleibt nur die Frage, wie es die Reisenden eigentlich mit Social Media während der Ferienzeit halten? Diesem Thema gehen Tomorrow Focus Media in ihrer Studie &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/fast-80-informieren-sich-im-internet-uber-die-reise/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Die Hauptferienzeit ist bereits Geschichte und die sozialen Medien bestimmen wieder den Tagesrhythmus der Online-Marketing-Verantwortlichen. Bleibt nur die Frage, wie es die Reisenden eigentlich mit Social Media während der Ferienzeit halten?</strong></h2>
<p>Diesem Thema gehen Tomorrow Focus Media in ihrer Studie „Social Trends Urlaub“ nach. Insgesamt wollen die meisten in den Ferien ihre Ruhe haben, denn<strong> nur 14% informieren Freunde während dieser Zeit über Facebook</strong><strong> aber 50% schreiben Postkarten.</strong></p>
<p>Dennoch geht der Trend deutlich hin zu einer verstärkten Nutzung von Onlineangeboten über statisches und mobiles Internet. Je nach Zielgruppe wissen die Kulturinteressierten Online-Urlaubsportale am meisten zu schätzen. Bei der Nutzung von Bewertungsportalen liegen die Frauen mit 68% vor den Männern mit 56.6%.</p>
<div id="attachment_1240" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/09/globonet-online.jpg"><img class="size-medium wp-image-1240 " title="globonet online" src="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/09/globonet-online-400x265.jpg" alt="globonet online" width="400" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Fast 60% buchen online.</p></div>
<p>Auch die Buchung geht zu fast zwei Dritteln über den Online-Kanal. Aber: Ein Viertel hat bisher noch nie online gebucht, gegenüber drei Vierteln, die dies bereits mindestens einmal getan haben.</p>
<h2>
<p><div id="attachment_1236" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/09/globonet-info.jpg"><img class="size-medium wp-image-1236 " title="globonet info" src="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/09/globonet-info-400x276.jpg" alt="globonet info" width="400" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Fast 80% nutzen die Suchmaschinen.</p></div></h2>
<h2><strong>Fast 80% informieren sich im Internet</strong></h2>
<p>79.7 der männlichen und 77.1% der weiblichen Reisenden nutzen das Internet, um sich über Reiseziele zu informieren. Fast 80% kommen hierbei über Suchmaschinen, fast 40% steuern direkt Bewertungsportale für Reise und Urlaub an.</p>
<p>Reisende, die in den Ferien lieber aktiv sind, legen deutlich weniger Wert darauf.<br />
Dennoch sieht der Reisende, der vor allem zum Geniessen in die Ferien fährt den grössten<br />
Mehrwert in Smartphone-Apps, wobei der Aktive wiederum am ehesten dafür bezahlen würde.</p>
<p><span id="more-1233"></span></p>
<p>Hier erhalten Sie die gesamte <a href="http://www.tomorrow-focus-media.de/fileadmin/customer_files/public_files/downloads/studien/TFM_SocialTrends_Urlaub.pdf" target="_blank">Studie </a>als pdf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fast ein Viertel der Onlinezeit auf Social Networks</title>
		<link>https://www.globonet-etourism-award.ch/fast-ein-viertel-der-onlinezeit-auf-social-networks/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media verbindet nicht nur Konsumenten miteinander, sondern auch alle Orte, an denen diese sich aufhalten. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte Nielsen Report, der die online verbrachte Zeit der Amerikaner untersuchte. Online verbrachte Zeit Dabei spielen die Social Media eine &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/fast-ein-viertel-der-onlinezeit-auf-social-networks/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Social Media verbindet nicht nur Konsumenten miteinander, sondern auch alle Orte, an denen diese sich aufhalten. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/social-media-report-spending-time-money-and-going-mobile/">Nielsen Report</a>, der die online verbrachte Zeit der Amerikaner untersuchte.</h3>
<h2>Online verbrachte Zeit</h2>
<p>Dabei spielen die Social Media eine immer stärker dominierende Rolle. Fast ein Viertel (22.5%) der im Internet verbrachten Zeit, verbringen die US-Amerikaner auf Social Networks.</p>
<div id="attachment_1204" style="width: 219px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/09/globonet-social-media.jpg"><img class="size-medium wp-image-1204  " title="globonet social media" src="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/09/globonet-social-media-209x280.jpg" alt="globonet social media" width="209" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Anteil der auf Social Networks verbrachten Zeit.</p></div>
<h2>Facebook</h2>
<p>Facebook führt hier wie erwartet die Rangliste an, im Mai 2011 verbrachten Nutzer über 53 Mrd. Minuten in dem Social Network. Danach folgen Yahoo (17.2) und Google (12.5).</p>
<h2>Geschlecht</h2>
<p>Frauen und die 18-34-Jährigen sind die aktivsten Social Networker. 62% der Page Views kommen von weiblichen Nutzern. Im Businessnetzwerk LinkedIn sowie in Wikis ist aber der Prozentsatz der Männer höher als beim Durchschnitt der männlichen Internetnutzer. Mehr Frauen schauen zwar Videos an, Männer sehen sich dafür die Streams länger an.</p>
<h2>Mobile Social Media</h2>
<p>Fast 40% der Nutzer von Social Media rufen die Inhalte bereits über mobile Geräte ab. Hier sorgen vor allem die über 55-Jährigen für das Wachstum auf Facebook und LinkedIn. Social Networks gehören zudem mit 60% zu den dritthäufigsten Apps. Auch hier steht Facebook an erster Stelle.</p>
<h3>
<p><div id="attachment_1208" style="width: 337px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/09/globonet-social-mobile-use.jpg"><img class="size-medium wp-image-1208  " title="globonet social mobile use" src="http://www.globonet-etourism-award.ch/wp-content/uploads/2011/09/globonet-social-mobile-use-363x280.jpg" alt="globonet social mobile use" width="327" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Anteil der Nutzung von Social Networks von mobilen Geräten aus.</p></div></h3>
<h2>Social &amp; Brands</h2>
<p><span id="more-1198"></span></p>
<p>70% der in Social Networks aktiven Erwachsenen shoppen online, das sind 12% mehr als der durchschnittliche Internetnutzer. 53% der aktiven Social Networker folgen zudem einem Brand. In 10 globalen Märkten sind Social Networks und Blogs die am häufigsten besuchten Seiten der einzelnen Länder im Netz.</p>
<ul>
<li>
<h2><strong>In der Schweiz erreichen Social Networks und Blogs 60% der Internetnutzer.</strong></h2>
</li>
</ul>
<p>Um mehr zu erfahren, sehen Sie sich den Report als <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/social/">Slide-Show</a> an. Eine nicht mehr ganz aktuelle Grafik (<a href="http://blog.globonet.ch/globonet-at/2011/08/10/google-auf-dem-weg-zur-nummer-2/" target="_blank">Facebook</a> zählt bereits über 750 Mio. Nutzer) zeigt das Wachstum der Social Networks in den USA.</p>
<p><a href="http://www.searchenginejournal.com/the-growth-of-social-media-an-infographic/32788/"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.searchenginejournal.com/wp-content/uploads/2011/09/social-media-black.jpeg" border="0" alt="The Growth of Social Media: An Infographic" width="560" height="4926" /></a></p>
<p>Source: <a href="http://www.searchenginejournal.com/the-growth-of-social-media-an-infographic/32788/">The Growth of Social Media: An Infographic</a></p>
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		<title>Tourismus-Branche setzt v.a. auf Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eAward-Blogger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Studie von TOUROM setzt die Reisebranche stark auf Social Media. Die Tourismus-Branche ist Internet-affin, nutzt zu 50.2% mobile Geräte und vor allem die Social Networks wie Facebook und Xing (89.2 % sind mindestens in einem Netzwerk Mitglied). Beruflich &#8230; <a class="more" href="https://www.globonet-etourism-award.ch/tourismus-branche-setzt-v-a-auf-facebook/">weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Studie von TOUROM setzt die Reisebranche stark auf Social Media.<br />
Die Tourismus-Branche ist Internet-affin, nutzt zu 50.2% mobile Geräte und vor allem die Social Networks wie Facebook und Xing (89.2 % sind mindestens in einem Netzwerk Mitglied). Beruflich werden Xing und Facebook gelegentlich von 96% bzw. 72% der User genutzt.</p>
<h2>Fast 50% haben Facebook-Seite</h2>
<p>Ganze 74.1% wünschen sich arbeitsrelevante Informationen über Social Media – ein Hinweis, dass die Kommunikation in und über Social Media, wie Sie von  GLOBONET eTourism-Award bereits geleistet wird, noch intensiviert werden muss. Noch immer wollen 69,2% keine Werbung in den Social Networks sehen.</p>
<p>Hauptbetätigungsfeld ist und bleibt <a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/facebook-jeder-fan-bringt-20-besuche-auf-der-website/">Facebook</a>, 48% verfügen bereits über eine entsprechenden Auftritt des weltweit grössten Social Networks, gefolgt von 33% der Unternehmen mit einem <a href="http://www.globonet-etourism-award.ch/twitter-holt-auf-200-mio-tweets-pro-tag/">Twitter</a>-Account. 23% tragen Ihr Unternehmen auf Google Places ein.</p>
<p>Neben der eigenen Website und E-Mail-Marketing setzten bereits zwei  Drittel auf Suchmaschinenoptimierung sowie fast 40% auf gezielten  Content-Aufbau für die Website.</p>
<div id="__ss_9043547" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="TOUROM Studie 2011 - Highlights" href="http://www.slideshare.net/mifaber/tourom-studie-2011-highlights" target="_blank">TOUROM Studie 2011 &#8211; Highlights</a></strong> <object id="__sse9043547" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=touromstudie2011highlights-110828110701-phpapp02&amp;stripped_title=tourom-studie-2011-highlights&amp;userName=mifaber" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=touromstudie2011highlights-110828110701-phpapp02&amp;stripped_title=tourom-studie-2011-highlights&amp;userName=mifaber" name="__sse9043547" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>&nbsp;</p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/mifaber" target="_blank">Michael Faber</a></div>
<p style="padding: 5px 0 12px;">&nbsp;</p>
<p><span id="more-1183"></span></p>
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