05 September

Tourismus-Branche setzt v.a. auf Facebook

globonet etourism-award

Laut einer Studie von TOUROM setzt die Reisebranche stark auf Social Media.
Die Tourismus-Branche ist Internet-affin, nutzt zu 50.2% mobile Geräte und vor allem die Social Networks wie Facebook und Xing (89.2 % sind mindestens in einem Netzwerk Mitglied). Beruflich werden Xing und Facebook gelegentlich von 96% bzw. 72% der User genutzt.

Fast 50% haben Facebook-Seite

Ganze 74.1% wünschen sich arbeitsrelevante Informationen über Social Media – ein Hinweis, dass die Kommunikation in und über Social Media, wie Sie von GLOBONET eTourism-Award bereits geleistet wird, noch intensiviert werden muss. Noch immer wollen 69,2% keine Werbung in den Social Networks sehen.

Hauptbetätigungsfeld ist und bleibt Facebook, 48% verfügen bereits über eine entsprechenden Auftritt des weltweit grössten Social Networks, gefolgt von 33% der Unternehmen mit einem Twitter-Account. 23% tragen Ihr Unternehmen auf Google Places ein.

Neben der eigenen Website und E-Mail-Marketing setzten bereits zwei Drittel auf Suchmaschinenoptimierung sowie fast 40% auf gezielten Content-Aufbau für die Website.

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4 Antworten auf Tourismus-Branche setzt v.a. auf Facebook

  1. Pingback: Tourismus-Branche nutzt vor allem Facebook | GLOBONET …

  2. Tourismusmanager sagt:

    Mich überrascht, dass die Bewertungsportale nur auf 9% der täglichen Nutzung kommen. Hab ihr auch schon den Post zu den Einträgen auf von Globonets eAward gelesen, aber die geringe Zahl überrascht mich dann doch.

  3. Gregor Schuh sagt:

    Das mit den Bewertzungsportalen ist wirklich ein Problem. Letztendlich muss man sich auf sein Gespür verlassen oder aber nur qualifizierte Kommentare, d.h. vom Hotel selbst ans Portal weitergeleitete, zulassen. Meist wird ja ausgiebig nicht positiv, sondern negativ über ein Unmternehmen diskutiert. Also ich lass das mit Facebook. Zu viel Aufwand.

  4. Tourismusmanager sagt:

    Ohne ausreichende Mittel zur Überwachung der Social Media Aktivitäten wird es schwierg, aber die Möglichkeiten aktuelle multimediale Inhalte zu kommunizieren, sind schon enorm. Gut dass man hier in der Schweiz in der Tourismusbranche etwas vorwärts macht. Der Globonet eTourism-Award sollte erst der Anfang sein.

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